Pflegra hilft Ihnen, Dokumente, Fristen, Termine und Aufgaben rund um die Pflege an einem Ort zu behalten.
Für Angehörige, die nicht alles im Kopf behalten möchten und einen ruhigen Ort für die Organisation der Pflege brauchen.
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Pflege heißt nicht nur da sein. Oft kommen Briefe, Fristen, Termine, Anträge, Gutachten und Nachweise dazu. Irgendwann liegt alles irgendwo, aber nichts ist dort, wo man es gerade braucht.
Genau für diesen Alltag ist Pflegra entstanden.
Pflegra ersetzt keine Pflegeberatung. Es hilft Ihnen, den organisatorischen Teil der Pflege besser zu bewältigen.
Pflegra kann noch mehr. Für den ersten Überblick reicht aber genau das: Ordnung, Erinnerung und schnelleres Wiederfinden.
Am Anfang reichten Ordner, Zettel und Tabellen. Dann wurden es mehr Schreiben, mehr Fristen, mehr Fragen und mehr Dinge, die man nicht vergessen durfte.
Pflegra ist aus diesem Alltag entstanden. Nicht, weil jemand eine Software verkaufen wollte. Sondern weil eine Familie selbst eine Lösung brauchte, um den Überblick zu behalten.
Heute soll Pflegra anderen Angehörigen genau dabei helfen.
In Pflegedokumenten stehen sehr private Informationen: Diagnosen, Gutachten, Bescheide, Kontakte und persönliche Notizen. Deshalb soll jeder selbst entscheiden können, wo diese Daten gespeichert werden.
Screenshots aus der Live-Demo
Beginnen Sie am einfachsten mit der Demo. Download, GitHub, Docker, Linux und Versionen finden Sie hier für später oder für technisch Interessierte.
Für alle, die Pflegra lokal auf dem eigenen PC ausprobieren möchten.
Download ansehenFür Menschen mit technischer Erfahrung, Docker, Linux oder eigenem Server.
GitHub ansehenKein Docker nötig. Pflegra läuft direkt als eigenständige Windows-Anwendung. Daten werden lokal gespeichert und bleiben auf Ihrem PC. Download v1.6.2 →
Pflegra läuft dann unter http://localhost:8000
Pflegra läuft unter http://SERVER-IP:8000
Für Fernzugriff: Tailscale installieren und Funnel aktivieren.
"Die Pflege selbst ist schon herausfordernd genug. Wenn dann noch Formulare, Nachweise und Fristen dazukommen, wird es schnell zu viel."
"Ich habe meine Oma und ihre Schwester gepflegt. Mit drei kleinen Kindern. Und dazu noch der Druck der Ämter."
Stefan & Laura Neu
Pflegra entstand nicht in einem Büro, sondern mitten im Pflegealltag.
Zwischen Arztbriefen, Anträgen und dem Wunsch, den Überblick nicht zu verlieren.
Was als eigene Lösung begann, soll heute auch anderen Familien helfen.